Rheintalbahn Fahrplanänderungen im März 2026 Meldung vom 02. März 2026

Die DB Regio AG Baden-Württemberg möchte Sie hiermit über die baubedingten Fahrplanänderungen bei den Zügen der Linien RE 2, RE 7, RB 26, RB 27 und RB 28 auf der Rheintalbahn im Monat März 2026 informieren. Die betroffenen Abschnitte und Zeiträume der jeweiligen Bauarbeiten entnehmen Sie bitte dem Plakat. (336 KB) Die weiteren Ausfälle im März werden kontinuierlich auf bahn.de/bauarbeiten ergänzt.

Verbindungsauskünfte – ganz aktuell und individuell: Auf der Webseite bahn.de und ganz schnell in der App DB Navigator.

Beachten Sie bitte die vom Zugverkehr abweichenden Fahrzeiten der Busse. Um keine kurzfristigen Änderungen zu verpassen, informieren Sie sich bitte unmittelbar vor Fahrtantritt in den digitalen Reiseauskunftsmedien. Hier erhalten Sie über die Auswahl des jeweiligen Bahnhofs wichtige Informationen für Ihre Reise. Eine Übersicht aller Ersatzhaltestellen der DB Regio Baden-Württemberg finden Sie auf unserer Seite Regio Baden-Württemberg. Tagesaktuelle Informationen zu unseren Baustellen finden Sie unter bahn.de/bauarbeiten (mit baubedingten Fahrplanänderungen per E-Mail als Newsletter).

Ihre DB Regio AG Baden-Württemberg

Unterricht im Wald Meldung vom 27. Februar 2026

Forstminister Peter Hauk MdL: „Der Wald ist das perfekte Klassenzimmer. Mit einem neuen Fortbildungsangebot für Grundschullehrkräfte unterstützt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Baden-Württemberg das Lernen im Wald.“
 
Landesvorsitzender Hermann Eberhardt: „Wir von der Schutzgemeinschaft wollen Menschen jeden Alters für den Erhalt und die Pflege unserer Wälder begeistern“
 
Am 26. Februar 2026 fand im Stuttgarter Haus des Waldes die Fortbildung „Unterricht im Wald“ statt. Grundschullehrkräfte erfahren in den Schulungen, wie Unterrichtsinhalte aller Fächer im Wald vermitteln werden können. Die Grundlage bilden drei Ordner voller bildungsplankonformer Materialien und vorbereiteter Unterrichtseinheiten, die Draußenunterricht einfach machen. Die Schulungen werden vom Landesverband Baden-Württemberg der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. (SDW BW) durchgeführt. Bei der Auftaktveranstaltung betonte Forstminister Peter Hauk MdL die Bedeutung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die mit „Unterricht im Wald“ ermöglicht wird. In der Startphase werden die Fortbildungen mit rund 12.000 Euro durch das Land gefördert.

„Mit einer Fläche von rund 1,4 Millionen Hektar ist der Wald in Baden-Württemberg nicht nur das größte, sondern auch das schönste und spannendste Klassenzimmer im Land. Mit dem Fortbildungsprogramm ‚Unterricht im Wald‘ hat die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ein passgenaues Fortbildungsprogramm für Grundschullehrkräfte ins Leben gerufen, das wir gerne unterstützen und fördern. Unser gemeinsames Ziel ist es, jungen Menschen draußen in der Natur die vielfältigen Zusammenhänge in den Wäldern näherzubringen und sie für den Schutz und die nachhaltige Nutzung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren. Dazu brauchen wir gut ausgebildete und naturbegeisterte Lehrerinnen und Lehrer“, sagte Forstminister Peter Hauk MdL, am Freitag (26. Februar) in Stuttgart, anlässlich der Auftaktveranstaltung zur Fortbildungsreihe „Unterricht im Wald“. Der Wald sei ein einzigartiger und idealer Lernort. Durch den Waldunterricht erleben Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Natur hautnah und mit allen Sinnen.
Einmal mehr zeige die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Baden-Württemberg, dass sie ein starker und verlässlicher Partner des Waldes und der Menschen sei.

„Die SDW BW will Menschen aller Altersgruppen für den Erhalt und die Pflege der Wälder begeistern. Daher engagieren wir uns seit vielen Jahren in der Waldpädagogik – mit unseren drei WaldMobilen und verschiedenen Programmen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene“, ergänzt Hermann Eberhardt, Landesvorsitzender der SDW BW. In einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche immer seltener unmittelbare Naturerfahrungen machen, gewinne das Lernen im Wald zunehmend an Bedeutung. „Nur wenn Schülerinnen und Schüler regelmäßig Zeit in der Natur verbringen, können sie auch eine tiefe Verbindung zu dieser aufbauen und sie aus diesem Verbundenheitsgefühl heraus auch im Erwachsenenalter langfristig schützen und bewahren. Das Projekt ‚Unterricht im Wald‘ ist daher eine wichtige Ergänzung zu unseren waldpädagogischen Veranstaltungen“, schließt Hermann Eberhardt ab.

Von A wie Ameise bis Z wie Zapfen – mit dem Wald-ABC lernen sich Buchstaben in Verbindung mit der Natur ganz einfach. Geometrische Formen lassen sich anhand des symmetrischen Aufbaus von Blättern praxisnah und spielerisch erkennen oder aus Naturmaterialien selbst erschaffen. Diese zwei Beispiele für die Fächer Deutsch und Mathematik zeigen, wie verschiedenste Lerninhalte im Wald vermittelt werden können.

In den drei „Unterricht im Wald“-Ordnern, die Katharina Mosebach und Dr. Marco Ieronimo von der SDW BW an diesem Vormittag vorstellen, sind entsprechende Unterrichtseinheiten für die 1. bis 4. Klasse schon vorbereitet. Die Lehrkräfte aus Stuttgart und Umgebung, die an der „Unterricht im Wald“-Fortbildung teilnehmen, erhalten einen ausführlichen Blick in die Ordner – nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch direkt im Wald. „Neben der Arbeit mit den Materialien behandeln wir alle notwendigen Aspekte des Unterrichts im Wald wie etwa rechtliche Fragestellungen und Unfallverhütung oder pädagogische Themen zur Didaktik und den Unterrichtskonzepten“, erklärt Katharina Mosebach, zertifizierte Waldpädagogin. „Die Lehrkräfte werden so ganzheitlich darauf vorbereitet, Unterricht im Wald selbstständig durchzuführen und den Kindern Naturerfahrungen zu ermöglichen.“ Ihr Kollege Dr. Marco Ieronimo ergänzt: „Beim Unterricht im Wald können sich Grundschulkinder freier entfalten und Gelerntes durch eigenes Erleben und Experimentieren besser verinnerlichen. Das gilt nicht nur für Fächer, die offensichtlich Themenfelder der Natur behandeln, wie etwa Heimat- und Sachunterricht. Wir zeigen mit unseren Materialien und Schulungen, dass sich alle Fächer ohne Probleme draußen unterrichten lassen.“

Die „Unterricht im Wald“-Schulungen werden bis einschließlich 31. März 2026 unter dem Dach der Waldstrategie Baden-Württemberg umgesetzt und damit durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert.
Weiterhin können die Schulungen über das Startchancen-Programm und das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ des Kultusministeriums gefördert werden.

Personalwechsel in der Stadtkasse Elzach

Verabschiedung von Petra Dufner Meldung vom 27. Februar 2026

Nach fast 30 Dienstjahren bei der Stadt Elzach tritt Petra Dufner Ende Februar in den wohlverdienten Ruhestand.

Seit 1997 war sie im Rechnungsamt der Stadt Elzach tätig, seit 2010 Kassenverwalterin der Elzacher Stadtkasse. Dieses verantwortungsvolle Amt bekleidete sie bis zu ihrem letzten Arbeitstag.
Ihre Nachfolge tritt Ulrike Moser an, die zuvor für die Finanzen der Stadtwerke Elzach verantwortlich war.

Bürgermeister Tibi bedankt sich von Herzen, auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung und wünscht Frau Dufner alles Gute, Glück und lange Gesundheit!

Blutspendenehrung in Yach Meldung vom 26. Februar 2026

Die Ehrung verdienter Blutspender ist immer wieder ein erfreulicher Tagesordnungspunkt in den Gremiensitzungen.
Ortsvorsteher Hubert Disch und Herr Hug als Vertreter des DRK Ortsvereins Elzach durften in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates Yach Niklas Schätzle für 10-maliges Blutspenden und Markus Hilser für 50-maliges Blutspenden ehren.
Verbunden mit einem herzlichen Dankeschön wurden Ehrennadel, Urkunde und Präsente überreicht.

Denkmalschutzpreis für private Eigentümer ausgeschrieben Meldung vom 24. Februar 2026



Bewerben können sich private Eigentümer, bei deren Gebäude der Abschluss der Erneuerung nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Auch beteiligte Architekten und weitere Experten können bis Anfang Juni entsprechende Projekte vorschlagen. Diese müssen nicht zwingend unter Denkmalschutz stehen.

Der unter Bauherrschaften, Architekturbüros und Denkmalpflege renommierte Preis will die Vielfalt und Besonderheiten der Baukultur in Baden-Württemberg sowie das Engagement zu deren Erhaltung hervorheben und öffentlich würdigen. Die Spanne reicht von mittelalterlichen Gebäuden bis zu stilprägenden Bauten des 20. Jahrhunderts.

„Die Jury würdigt Maßnahmen, bei denen die historisch gewachsene Gestalt des Gebäudes innen wie außen so weit wie möglich bewahrt wurde. Das schließt zukunftsweisende und beispielhafte Umnutzungen oder moderne Akzente nicht aus, wenn sie sich denkmalgerecht einfügen“, betont Dr. Bernd Langner, Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes und Mitglied der Fachjury.

Neben dem Geldpreis erhalten die Preisträger sowie die Architekten und Restauratoren Urkunden. Zudem wird den Eigentümern eine Bronzetafel zum Anbringen am Gebäude überreicht. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2026. Weitere Informationen sowie die Broschüre mit allen notwendigen Angaben zur Ausschreibung finden sich unter www.denkmalschutzpreis.de. Die öffentliche Preisvergabe findet Anfang 2027 statt.


Denkmalschutz Ausschreibung Faltblatt (285 KB)

Ausstellung SCHICHTEN & SKULPTUREN Meldung vom 24. Februar 2026

Die Kunstinitiative Elzach lud Renate Lotsch (Herbolzheim)
und Hans-Jürgen Reuschel (Waldkirch-Bucholz) ein:

Mit ihren Bronzeskulpturen und ihrer Malerei nimmt Renate Lotsch die Bertachter auf eine Reise mit – auf eine Reise der Selbstentdeckung, in einen Raum der Begegnung.

Hans- Jürgen Reuschels Metier sind die Farben: Acrylfarbe mit Spachteln und Schiebern auf Leinwände aufgetragen, lassen Bewegtbilder mit dichten und ebenso offenen Farbräumen entstehen. Oft nicht erkennbar ist, welche Schicht, welche überlagert. 

Lasen Sie sich vom ungewöhnlichen Miteinander der beiden Künstler inspirieren!

Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch mit Renate Lotsch (sonntags) oder Hans-Jürgen Reuschel während der Öffnungszeiten.

Vernissage: 1. März 2026, 11 Uhr
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch 16 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag 14- 18 Uhr

Gelungener Generationswechsel beim Schwarzwaldverein Oberprechtal Meldung vom 23. Februar 2026

Wegeunterhaltung, Natur- und Landschaftspflege, Vogelnistkästen erneuern, die vereinseigene Wanderhütte auf dem Oberprechtäler Hausberg, dem Kapf, warten und vieles mehr sind Aufgaben des Schwarzwaldvereines Oberprechtal. Diese Arbeiten werden als Gemeinschaftsaufgabe gesehen. Dieses gemeinsame Engagement prägt den Verein, der wächst und sich verjüngt hat. Vor allem in der Vorstandschaft ist der Generationenwechsel gelungen. Ortsvorsteherin Silke Matt und Bürgermeister Roland Tibi waren bei der Versammlung anwesend. Zitat Herr Tibi : „Die Verjüngung der Vorstandschaft ist ein bärenstarkes Signal für den Hauptverein des Schwarzwaldvereins!“

Erste Praktikantin aus dem Elsass im Elzacher Rathaus Meldung vom 13. Februar 2026

Eine besondere Premiere gab es im Elzacher Rathaus: Zum ersten Mal absolvierte eine Praktikantin aus dem benachbarten Elsass im Zuge des Austauschprogramms: trinationalen Projekts Eurostages ein einwöchiges Praktikum in der Stadtverwaltung. Adriana nutzte die Gelegenheit, um die vielfältigen Aufgaben und Abläufe eines deutschen Rathauses kennenzulernen.
Das Projekt wir in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Elzach bereits zu vierten Mal durchgeführt.
Mit großem Interesse und viel Offenheit begleitete sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen. Dabei stellte sie zahlreiche Fragen und zeigte sich sehr interessiert an den unterschiedlichen Tätigkeiten der Verwaltung.

Hoorig Hoorig Meldung vom 13. Februar 2026

Bunt verkleidet und mit viel guter Laune haben die Kinder des Siebenfelsenkindergartens den 
Ortsvorsteher im Yacher Rathaus besucht. Begleitet von ihren Erzieherinnen zogen die kleinen 
Närrinnen und Narren fröhlich singend durchs Rathaus. Der Ortsvorsteher freute sich sehr über 
den närrischen Besuch und bedankte sich mit Brezeln und süßem Allerlei. Es zeigt wie schön, 
gelebtes Brauchtum und gemeinsames Feiern im Ort sein kann

Neue Photovoltaikanlage auf dem DMS Prechtal stärkt Versorgungssicherheit Meldung vom 12. Februar 2026

Auf dem Dach des Druckminderschachts Prechtal-Schrahöfe wurde kürzlich eine neue Photovoltaikanlage installiert und erfolgreich in Betrieb genommen. Die Anlage besteht aus 21 Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 9,45 kWp. Durch die günstige Südost-Ausrichtung des Pultdachs kann die Anlage über weite Teile des Jahres den Strombedarf des Gebäudes decken.

Ergänzt wird die PV-Anlage durch einen Autarkiespeicher mit 8,45 kWh Speicherkapazität und 10 kW Leistung, der über eine Notstromfunktion verfügt. Dadurch kann im Falle eines Stromausfalls die Wasserversorgung für mindestens 24 Stunden auch ohne externe Stromversorgung zuverlässig aufrechterhalten werden.
Da der DMS Prechtal eine zentrale Funktion auf der Verbindungsleitung Oberprechtal – Elzach einnimmt, erhöht sich die Versorgungssicherheit für das gesamte Stadtgebiet bei einem Stromausfall erheblich.

Mit einem erwarteten Jahresertrag von rund 9.500 kWh werden jährlich etwa 3,8 Tonnen CO₂ eingespart. Die Investition stärkt sowohl die Versorgungssicherheit als auch den Klimaschutz und unterstreicht das Engagement der Stadt Elzach für eine zukunftsfähige und resiliente Infrastruktur.

Ihr Kontakt zu uns

Stadtverwaltung Elzach
Hauptstraße 69
79215 Elzach
Telefon 07682 - 804 - 0
Fax 07682 - 804 - 55

Öffnungszeiten

Montag - Freitag  08:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mittwoch 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Donnerstag 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Termine auch nach Vereinbarung möglich!
 

Sitzungstermine

Ortsrecht

Sprechstunden des Bürgermeisters

In regelmäßigen Abständen hält der Bürgermeister Sprechstunden ab, in denen Sie Ideen, Wünsche und Anliegen direkt vortragen können.

Die Termine koordiniert:
Michaela Wisser
Rathaus Zimmer 8
Telefon 07682 / 804-51